Webapplikationen mit Unterstützung von XML

Diplomarbeit von Johannes Schmiderer
Universität Salzburg, Institut für Computerwissenschaften

Betreuer: Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Veith Risak
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Inhaltsverzeichnis
Abstract
1 Einleitung
2 Grundlagen und Voraussetzungen
2.1 Geschichtliches und Entwicklung
2.1.1 Entwicklung von Computeranwendungen
2.1.2 Von GML zu XML
2.2 Einführung in XML
2.2.1 XML - Extensible Markup Language
2.2.2 DTD - Document Type Definition
2.2.3 Namensräume
2.2.4 XML-Schema
2.2.5 DOM und SAX
2.2.6 CSS und XSL
2.2.7 Linking und Querying
2.2.8 XML-RPC, SOAP und Web Services
2.2.9 Weitere XML Standards
2.2.10 Stärken von XML
2.2.11 Nachteile von XML
2.3 Verteilte Computersysteme
2.3.1 Datenbestand: Zentral oder lokal?
2.3.2 Anwendungsprogramm: Zentral oder lokal?
2.3.3 Datenbestände und Anwendungen verteilt auf mehrere Standorte
2.3.4 Internet- und Intranet-Applikationen
2.4 Server für Webapplikationen
2.4.1 Allgemeines
2.4.2 Datenbank Server-Programme
2.4.3 Datenbanken und XML
2.4.4 Webserver-Programme
2.4.5 Programmierumgebungen für Webapplikationen
2.5 Clients für Webapplikationen
2.5.1 Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme
2.5.2 Webclients
2.6 Sicherheitsaspekte und Verfügbarkeit
2.6.1 Allgemeines
2.6.2 Secure Socket Layer und Transport Layer Security
2.6.3 Virtual Private Network (VPN)
2.6.4 Verfügbarkeit
2.6.5 Geschwindigkeit
2.6.6 Backup
3 Webapplikationen
3.1 Beispiele von Webapplikationen
3.2 Softwareentwicklungsprozess
3.2.1 Definierter versus breiter, unbekannter Benutzerkreis
3.2.2 Einsatz von Prototypen
3.2.3 "Hot Spots"
3.2.4 Datenbank Design
3.2.5 Schützen des Quellcodes bzw. der Programmlogik
3.2.6 Trennung von HTML-Code und Programmcode
3.3 Usability
3.3.1 Usability bei Webseiten
3.3.2 Usability bei Webapplikationen
3.3.3 Konkrete Usability-Kriterien für Webapplikationen
3.4 Webapplikationen im Detail
3.4.1 Allgemeines
3.4.2 Datenübertragung zwischen Client und Server
3.4.3 Daten Push
3.4.4 HTML-Formulare
3.4.5 Benutzerauthentifizierung
3.4.6 Autorisation
3.4.7 Statusloses HTTP
3.4.8 Sitzungsmanagement
3.5 Sicherheitsrisiken bei Webapplikationen
3.5.1 Allgemeine Sicherheitsprobleme
3.5.2 Authentifizierung und Sitzungsmanagement
3.5.3 Manipulierbare Eingabedaten
3.5.4 Sichere Verarbeitung der Eingabedaten
3.5.5 Dateien per HTML-Formular auf den Server laden
3.5.6 Manipulationen erkennen
3.5.7 Daten verschlüsseln
3.5.8 Verwendung von IDs und automatisierter Datendiebstahl
3.5.9 Protokollieren von Aktivitäten
3.5.10 Fehlermeldungen
3.5.11 Kryptographie
3.5.12 Eingebundene Quelltextdateien
3.5.13 Verschiedene weitere Sicherheitsrisiken
3.5.14 Verhalten beim Entdecken von Sicherheitslücken
3.5.15 Testen von Webapplikationen auf Sicherheitslücken
3.5.16 Literatur zum Thema Sicherheit bei Webapplikationen
4 Webapplikationen und XML
4.1 XHTML und andere W3C-Standards für Webseiten
4.1.1 XHTML
4.1.2 XForms
4.2 XML für den Datenaustausch oder die Kommunikation
4.3 Webservices
4.4 Trennung von Datenstruktur, Daten und deren Darstellung
4.5 Verwendung von XML-basierten Datenformaten
5 Folgerungen
5.1 Vorteile von Webapplikationen
5.1.1 Universelle Verfügbarkeit
5.1.2 Plattformunabhängigkeit
5.1.3 Geringe Anforderungen an den Client
5.1.4 Geringer Installations- und Wartungsaufwand beim Client
5.1.5 Skalierbarkeit
5.1.6 Einheitliche Standards
5.1.7 Einfache Entwicklung
5.1.8 Kosten
5.1.9 Weitere Vorteile
5.2 Nachteile von Webapplikationen
5.2.1 Eingeschränkte Benutzerschnittstelle
5.2.2 Geringere Geschwindigkeit
5.2.3 Ungeeignet für große Datenmengen
5.2.4 Bedingte Interaktivität
5.2.5 Keine lokalen Daten - Daten auf fremden Servern
5.2.6 Sicherheit
5.2.7 Verfügbarkeit
5.2.8 Webstandards ursprünglich nicht für Anwendungen gemacht
5.2.9 Browserinkompatibilitäten
5.3 Geeignete und ungeeignete Anwendungstypen
5.3.1 Geeignete Anwendungstypen
5.3.2 Ungeeignete Anwendungstypen
6 Zusammenfassung und Ausblicke
6.1 Zusammenfassung
6.2 Ausblicke
Anhänge
A Literaturverzeichnis
B Verzeichnis der Akronyme
C Verzeichnis der Beispiele
D Abbildungsverzeichnis
E Tabellenverzeichnis
F Metadaten
F.1 Quelltexte dieser Arbeit
F.2 Verwendete Werkzeuge
F.3 Verwendete Literatur zum Erstellen der Quelltexte

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